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VMWare unter Linux PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 15. Mai 2010 um 14:06 Uhr

Ich habe bisher VMware Server 2.0 unter OpenSuse Linux betrieben.

 

Bis zur Version 11.1 und dem Kernel version: 2.6.27.xx gab es damit keine Probleme die VMWare einzukompilieren.

 

Ab der Suse Veriosn 11.2 und Kernel Version 2.6.31.xx gibt es ein Problem VMWare kompilieren zu lassen. Hierzu stellt VMWare einen Patch bereit der sich allerdings nicht so ohne weiteres installieren lässt.

 

Daher habe ich seit dem Update auf OpenSuse 11.2 auf Virtual Box umgestellt.

Man kann allerdings seine in VMWare erstellten Virtuellen Maschinen in Virtual Box importieren. Dazu mehr in einem anderen Artikel.

 

Wichtig ist die Kernel-Sourcen vorher zu installieren und den Module Make und automake.

Für den C-Compiler braucht man keine speziellen Sachen herunterladen.

 

Systemvoraussetzungen:

Ein Dual-Core oder noch besser Quad Core Prozessor, wobei es egals ist von welchem Hersteller.

 

Ob Intel oder AMD ist eine reine Ideologie-Frage.

 

Speicher minimum 1 GB RAM mehr ist besser.

 

Festplatten Platz ca. 4 - 50 GB pro virtueller Maschine (je nach Anforderung)

 

Zuerst lädt man sich die RPM Pakete von VMWare herunter und installiert diese auf der Konsole als root-user.

 

Danach kann man in der Grafischen Oberfläche unter KDE oder GNOME das VMWare Interface starten und anfangen eine Virtuelle Maschine einzurichten.

 

Dieser Artikel wird fortgesetzt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 13. März 2011 um 09:36 Uhr
 

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